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Lesung & Gespräch „Aga“


„Aga“  ist ein Roman über die Tochter eines Überlebenden der Shoah, ihre Vertreibung aus Polen im Zuge der antisemitischen Kampagne im Jahr 1968 und ihr Aufwachsen in Westdeutschland. Ihr Vater konnte über sein Überleben nicht sprechen, doch die Erzählung muss weitergehen – gerade jetzt.

Ein Roman über das Schweigen nach der Shoah, und eine Geschichte darüber, was nötig ist, um es zu überwinden. 

Die nächsten Termine:

• Mittwoch, 9. September 2026, 19:30 Uhr, Buchhandlung Litty, Kurfürstenstr. 29, Köln

• Mittwoch, 16. September 2026, 19 Uhr, Literaturhaus Darmstadt, Kasinostr. 3

• Sonntag, 27. September 2026, 11 Uhr, Jawne Salon im Lern- und Gedenkort Jawne, Albertusstraße 26 / Erich-Klibansky-Platz, Köln

vergangene Lesungen

31.05.2026, Synagoge Unna

28.04.2026, Buchladen Schwarze Risse, Berlin

27.04.2026, Lettretage, Berlin

09.02.2026 20 Theater Die Wohngemeinschaft, Köln

28.01.2026 19 Uhr, Rösrather Literaturgespräche im Philomena-Franz-Forum, Rösrath-Hoffnungsthal

10.12.2025 Literaturhaus Köln

27.11.2025 Brotfabrik, Berlin

16.10.2025 Galerie Eulengasse, Frankfurt

15.10.2025 Frankfurter Buchmesse, Leseinsel der Kurt Wolff Stiftung

13.09.2026 Poller Kultursalon, Köln

Cover Roman "Aga" von Agnieszka Lessmann, Gans Verlag

Agnieszka Lessmann im Gespräch mit dem Publikum

Agnieszka Lessmann, aufgewachsen in Polen, Israel und Deutschland, lebt als freie Schriftstellerin in Köln. Sie ist Autorin von acht Hörspielen. Im Jahr 2020 erschien unter dem Titel »Fluchtzustand« ihr erster Lyrikband. Ihre Arbeit wurde für mehrere Preise nominiert und mit zahlreichen Stipendien gefördert, zuletzt im April 2025 mit einem Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds.