StartWerkCobains Asche
Kurt Cobain, aquarellierte Zeichnung

Hörspiel · 2004

Cobains Asche

Hörspiel

SWR 2004. Regie: Walter Adler.
Mit Sophie Rois, Matthias Koeberlin, Ulrich Noethen u. a.
2. Platz beim ARD-Online-Award 2004

Cobains Asche – Ausschnitt
SWR 2004
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Anfang Juni 1994, zwei Monate nach dem Selbstmord ihres Mannes, des „Nirvana“-Sängers Kurt Cobain, reist Courtney Love in das buddhistische Kloster „Namgyal“ in Ithaca, N.Y. Unter ihren Gepäckstücken ist der geliebte Teddybär-Rucksack, darin ihr Hochzeitskleid und – die Asche ihres Mannes. Mit ihr sollen die Mönche eine Zeremonie vollführen und so Cobains Geist vor seiner Wiedergeburt vom schlechten Karma befreien. Im verschlafenen Ithaca begegnet die berühmt-berüchtigte „Nirvana“-Witwe einer Menge Vorurteilen und ihren eigenen Erinnerungen. Cobains Asche, geformt zu tsatsas, so etwas wie kleinen Broten, legen die Mönche in einen Schrein. Man nennt ihn „nirvana stupa“. Ein Hörspiel, frei nach tatsächlichen Ereignissen.

Das Biopic wurde von verschiedenen Rundfunkanstalten übernommen und ist hin und wieder in einer Wiederholung zu hören.

Stimmen

„Reflexionen und Spielszenen in schnellem Wechsel … energiegeladene Momente, die sich mit hartem Schnittrhythmus und sparsam, aber wirkungsvoll eingesetzten „Nirvana“-Songs zu einem gelungenen Doppelporträt fügen.“

Frank Kaspar, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. März 2004

„Agnieszka Lessmann hat ein zur Person Kurt Cobain kongeniales Hörspiel geschaffen: poesievoll und radikal.“

Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger, 25. März 2004
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