Kategorie: Aga – Roman
Beiträge zum Roman „Aga“
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Aga auf der Bestenliste

Der Bücheratlas von Petra Pluwatsch und Martin Oehlen hat meinen Roman „Aga“ auf seine Liste der zehn besten Bücher des Jahres gesetzt. Die Rezensionen von Petra Pluwatsch findet sich ebenfalls im Bücheratlas – und im Feuilleton der „Frankfurter Rundschau“. -

Ausverkaufte Buchpremiere im Kölner Literaturhaus

Bettina Fischer 
Terry Albrecht 

Agnieszka Lessmann 



Büchertisch mit Christoph Danne von der Buchhandlung Bittner 

Während Moderator Terry Albrecht und ich uns in der Bibliothek noch ein wenig unterhielten, kam die Nachricht: Ausverkauft – und es warten immer noch Leute vor der Tür!
Glücklicherweise fand am Ende doch noch jeder einen Platz, wenn auch halb im Nebenraum.
Umso beeindruckender war die konzentrierte Aufmerksamkeit im Saal. Terry Albrecht führte mit großer Gelassenheit durch den Abend, stellte kluge Fragen und eröffnete dem Gespräch eine schöne Weite. Als er „Aga“ schließlich sogar zu seinem „Buch des Jahres“ erklärte, war das ein Moment, den ich nicht vergessen werde.
Was mich besonders berührte: die vielen Menschen, die mir von ihren Kindheits- und Migrationserlebnissen erzählten, während ich ihre Bücher signierte.
Restlos ausverkauft war schließlich auch der Büchertisch, den Christoph Danne von der Buchhandlung Bittner aufgebaut hatte.
Mein herzlicher Dank gilt Bettina Fischer und dem Team des Kölner Literaturhauses, Terry Albrecht, Verleger Ulrich Leinz – und allen, die gekommen sind und diesen Abend zu einer ganz besonderen Buchpremiere gemacht haben.
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Aga im Schaufenster
Als ich anfing, meinen ersten Roman zu schreiben, fiel mir so ein Artikel über Motivation in die Hände. Daraus lernte ich, dass man sich sein Ziel visualisieren soll. Ich stellte mir also das fertige Manuskript vor, von dessen Inhalt ich allerdings noch nicht viel wusste. Dann las ich den Artikel weiter und erfuhr, dass man die Visualisierung so konkret wie möglich gestalten soll. Also stellte ich mir das fertige Buch vor, obwohl ich nicht einmal wusste, wie sein Titel lauten würde. Aber der Autor des Artikels insistierte weiter, man solle sich eine Situation vorstellen, die, wenn sie eintreten würde, bedeuten würde, dass man sein Ziel erreicht habe. Ich schloss die Augen und sah das fertige Buch im Schaufenster einer Buchhandlung. Tatsächlich war es sogar eine bestimmte Buchhandlung. Und nun stellt euch meine Freude vor, als ich heute zusammen mit meinem Sohn bei der Buchhandlung Bittner vorbeischaute.

















