Aga im Museum

Screenshot Porta Polonica

Für das Internetportal „Porta Polonica“ des Westfälischen Landesmuseums hat der Schriftsteller und Publizist Anselm Neft mich interviewt und ein Porträt von mir erstellt. Nun gibt es mich also auch im Museum. Aber keine Sorge, ich setze bestimmt keinen Staub an, sondern begreife diese Ehre als Ansporn.

Über meinen aktuellen Roman schreibt Neft:

„Aga“ ist ein autofiktionales Werk, das die Kindheit und Jugend unter traumatisierten Menschen einfühlsam und poetisch schildert und nachfühlbar macht. Hier erfährt man auch mehr über Lessmanns Vater und andere Holocaust-Überlebende, die die kindliche Agnieszka bei ihrer Ankunft in Deutschland in einem Haus der jüdischen Gemeinde erlebt.

Der Begriff „multigenerationale Traumaweitergabe“ ist im Sprechen über Literatur mittlerweile etwas abgenutzt. Aber „Aga“ ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie man sich dem Themenkomplex nähern kann. Aus der Sicht eines Kindes erzählt, müssen wir uns auf das einlassen, was wir gerne unter schlauen Begriffen und einstudierten Betroffenheitsposen begraben würden: aufs Fühlen.“

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Internetportal Porta Polonica des Westfälischen Landesmuseums

Papierschiff

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