Gänse in Berlin

In der Berliner Brotfabrik stellte der Verleger Ulrich Leinz den Gans Verlag vor – unterstützt von zwei Autoren, einer Autorin und einer Übersetzerin. Alexandru Bulucz las aus seinem aktuellen Essay-Band, dem auch der Titel der Veranstaltung entnommen war: Wie „Formulierungen aus der Felsnische“ klingen, wurde bei dieser Lesung also geklärt, und auch, dass der Verlag nicht nach einem Federvieh benannt ist. 

Wie es sich für einen Hirtenjungen anfühlt, zum König gesalbt zu werden, erzählte uns Ákos Szolcsányi zusammen mit der Übersetzerin Christina Kunze in seinem Roman „David“.  Und „Aga“ machte sich auf, die Mörder zu suchen und sich selbst zu finden. Es war ein vielfältiger Abend, der auf der Galerie begann und nach einer angeregten Gesprächsrunde in der Kneipe erst spät endete. 

Papierschiff

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